Vorträge/Seminare 2015/2016

Angebot für Firmen, Ärzte, Ärztezirkel, Selbsthilfegruppen, Heilpraktiker, Apotheken
Buchung schriftlich zu buchen unter sabine-matthei (at) t-online.de oder
Praxisadresse.
Honorar nach Vereinbarung.
Ort Praxis Matthei (10-20 Teilnehmer) oder vom Auftraggeber gebucht

 

Angeborene und erworbene Fettstoffwechselstörungen – Schwangerschaft, Geburt, Kindheit, Jugend, Adoleszenz, Alter


Fettstoffwechselstörungen können schon vor der Geburt erworben werden, z.B. durch einen Schwangerschaftsdiabetes der Mutter. Dauerstress mit Erschöpfung des körpereigenen „Stresshormons“ Cortisol zeigt in der Folge Störungen des Fettstofwechsels und das „metabolische Syndrom“, denn Cholesterin und Cortisol haben das gleiche chemische Grundgerüst als Ausgang für Ihre Synthese im Körper.

Eine gestörte Darmflora und Übergiftung der Leber können über längere Zeit (Jahre bis Jahrzehnte) Fettstoffwechselstörungen begünstigen, ebenso dauerhaft unpassende Lebensweise und Ernährung.

Anhand einer Fallbesprechung werden die Diagnostik und therapeutische Konsequenzen für den Stoffwechsel durch Ernährung, Mikronährstoffe und Probiotika aufgezeigt.

Vortrag von 2 Stunden oder Seminar von 4 Stunden.


ADHS – ein Fall stellt sich vor


Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperkinetische Syndrom hat viele körperliche, seelische und geistige Ursachen für Kinder und Jugendliche, die in einer Überforderung im Umgang mit ihrer „Welt“ münden.

Auswirkungen früher Antibiosen, Stress und Ungeborgenheit in Schwangerschaft, unter der Geburt, in der Säuglingszeit, Kindheit und Jugend, Überforderung, Fehlernährung, können dazu beitragen genauso wie uninformierte und einfühlungsarme Eltern, Freunde, Lehrer, Mitschüler.

Gezielte Diagnostik und Begleitung durch Probiotika und Mikronährstoffe schaffen Verbesserung ebenso wie eine angepasste Reduktion von Leistungsanforderungen und eine Psychotherapie können im Lauf der Zeit das Medikament „Ritalin“ , das nur Kinderpsychiater verodnen dürfen, überflüssig machen.

Vortrag von 1-2 Stunden oder Seminar von 4 Stunden.

 

Stress, Sport und Ernährung


Stress kann durch gezieltes sportmedizinisches Training verringert werden. Eine sportmedizinische Analyse und der Einsatz von Mikronährstoffen und Probiotika (Darmbakterien) verbessern Herz-, Kreislauf und Lungenerkrankungen ebenso wie bei Krebserkrankungen, seelischen Belastungen und orthopädischen Störungen wie Arthrose und Unfallfolgen.

Vortrag von 1-2 Stunden oder Seminar von 4 Stunden

 

Schmerz, nein danke!


„Der Schmerz beginnt im Darm!“ Langjähriger Bewegungsmangel, schlechte Ernährung und eine gestörte oder überforderte Entgiftung führt über Jahrzehnte zur Bildung von Schmerzsyndromen ebenso wie langdauernde Medikamenteneinnahme („Schmerzmittel“), Antibiosen und Chemotherapien.

Auch „Fehlernährung“ mit Übergewicht („Weizenwampe“) durch Milchprodukte, glutenhaltiges Getreide, Laktose- Fruktose-, Sorbitintoleranzen haben schmerzfördernde Wirkung. Auch histaminhaltiges Essen kann „weh tun“!

Die Unterstützung der Schmerztherapie durch Entgiftung mit körpereigenen Substanzen und Mikronährstoffen wie Glutathion, Alpha-Liponsäure, Mariendistel, Vitamin C und Selenit wird vorgestellt. Die Reperatur von Nervenschäden ist durch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q 10, Vitamin C + E, Vitamin B12 und Aminosäuren ist, fachkundig, angewendet, gut möglich.

Vortrag von 1-2 Stunden oder Seminar von 4 Stunden



Jeder ist seines Glückes Schmied –
Mikronährstoffe und Probiotika in der Vorbeugung, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen


Die Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ist abhängig vom Zustand der Schleimhäute. Was braucht die Tumorzelle zur Teilung? Ernähren Mikronährstoffe den Tumor mit und wie werden Onkogene beeinflusst? Nebenwirkungen und Folgen der Tumortherapie können durch Mikronährstoffe und Probiotika deutlich vermindert werden!

→ Antioxidantien verbessern das Ergebnis der Tumortherapie!
Mikronährstoffe und Probiotika unterstützen die Gesundheit in ALLEN Stadien der Tumortherapie!

Vortrag von 1-2 Stunden oder Seminar von 3-4 Stunden.


Selen in der Prävention, Behandlung und Nachsorge von Tumorerkrankungen


Selen ist ein Schutzfaktor gegen Tumorerkrankungen bzw. Metastasen, verbessert die Verträglichkeit und den Erfolg von Narkosen, Chemo- und Radiotherapie genauso wie die Lebensqualität und – erwartung unter der Tumorbehandlung. Durch bessere Entgiftung und Schlafqualität kann Energie aufrechterhalten werden, es entstehen weniger Angst und Depression.

Alle Folgen der Tumortherapie können durch Selen gemindert werden wie: Lymphödeme, ein geschwächtes Immunsystem mit Infektionsneigung, Allergien, Entzündungen und Autoimmunerkrankungen, Diabetes und Insulinresistenz, Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Lungen- und Hauterkrankungen, Leber-, Magen-, Darm- und Pankreaserkrankungen, Rheuma, Fibromyalgie und Arthrose. Ein Selen-Blutwert von 100 ug/l ist tumorpräventiv.

Vortrag von 1-2 Stunden.

 

Omega-3-Fettsäuren in der Tumortherapie


In allen Stadien der Tumortherapie hemmen die Bestandteile der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) aus hoch aufgereinigtem Fischöl die Teilung von Tumorzellen.

Omega-3-Fettsäuren wirken antientzündlich im Gegensatz zu Omega-6-Fettsäuren aus Sonnenblumen-, Distel- und Borretschsamenöl. Omega-3-Fettsäuren verdünnen das Blut und senken den Blutdruck, sie wirken Herzrhythmusstörungen entgegen, sie vermindern die Gefahr einer Fettleber nach schwerer Zytostatikatherapie.

Im seelischen Bereich haben Omega-3-Fettsäuren eine stressmindernde und beruhigende Wirkung, sie vermindern Depressionen und beugen zusammen mit den Aminosäuren Arginin und Glutamin der Abmagerung unter der Tumorbehandlung und danach vor.

Vortrag von 1-2 Stunden